Holzpavillon in Pachacámac

 - Sabine Drey

Das Architektenteam nennt den filigranen Pavillon an der peruanischen Küste "Raum für Archäologen und Kinder" und spielt damit auf die doppelte Nutzung als Schutzbau für archäologische Ausgrabungen und erzieherisch-kulturelle Einrichtung an. Sie adaptierten für den Baukörper die rigide Formensprache der historischen Anlage und bedienten sich zugleich vorwiegend natürlicher Materialien wie Tropenholz, Bambus und Lehm.

Holzpavillon in Pachacámac
Die heilige Stätte von Pachacámac liegt strategisch günstig an der Mündung des Flusses Lurin in den Pazifik. © Géraldine Recker